
Mysteriöse, dokumentierte Fälle: Um das Jahr 1915 soll ein Geschäftsmann aus dem Großraum Merzig im Tunnel Selbstmord begangen haben.
Die Umstände dieses Selbstmord sind so mysteriös gewesen, dass Akten bis heute im Innenministerium des Saarlandes gelagert werden.
Ein Mord wurde nie ausgeschlossen und die Frau des Geschäftsmann wurde unter Verdacht gestellt. Beweisen konnte man nie etwas und
die Hinterbliebene kam mit einem blauen Auge davon.
Der Zeitungsartikel, der im Netz kursiert und von einem verschwundenen Wanderer berichtet, konnte inzwischen als beabsichtigte
Fläschung identifiziert werden. Es gibt also von keinem verschwundenen Wanderer zu berichten.
Zwei Mal hat das Hellmouth-Team den Tunnel besucht. Einmal spät abends sind wir über dem Tunnel spaziert und haben keine Schreie oder sonstige
Merkwürdigkeiten wahrgenommen. Beim zweiten Mal sind wir durchgelaufen und haben auch hier nichts außergewöhnliches wahrgenommen. Eine Eule hat sich
wohl im Schornstein eingenistet. Diesen Einwohner sollte man respektieren, da er sehr scheu ist und gerne unter Streß seine Umwelt verlässt. Also,
wenn es möglich ist, den Tunnel nicht aufsuchen.
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